Archiv für das Jahr: 2026
Madeira Multimediashow
Die Insel des ewigen Frühlings.
Am Freitag, den 6. März, verwandelte sich die Hütte im Hotel-Gasthof am Selteltor in ein Fenster zum Atlantik. Der renommierte Referent Karl-Heinz Ranz aus Dornstadt, bekannt für seine hochwertigen Reisevorträge, entführte die Gäste des Schwäbischen Albvereins auf eine visuelle Reise nach Madeira.
In seiner Präsentation kombinierte er brillante Fotografie mit stimmungsvoller Musik und informativen Live-Kommentaren. Die Zuschauer erlebten die wilde Natur mit spektakulären Ausblicken auf zerklüftete Steilküsten, grüne Vulkanlandschaften und die berühmten Levada-Wanderwege. Auch die florale Pracht kam nicht zu kurz: Eindrucksvolle Aufnahmen von Orchideen, Hortensien und Strelitzien zeigten eindrucksvoll, warum Madeira den Beinamen „Blumeninsel“ trägt.
Neben der Natur gab Ranz Einblicke in das urbane Leben der pulsierenden Inselhauptstadt Funchal und das bunte Marktreiben. Ein besonderes Highlight waren die Korbschlitten von Monte – eine berühmte Touristenattraktion, bei der man in geflochtenen Korbsesseln auf Holzkufen in Richtung Funchal hinabsaust. Der Abend im gemütlichen Ambiente des Gasthofs Selteltor bot den Besuchern eine willkommene Auszeit und weckte bei vielen die Sehnsucht nach dem „ewigen Frühling“ Madeiras.
Jubiläumsturm und Besen
Wanderung am 26. Feb. zum Jubiläumsturm.
Mit Bus und Bahn hatten wir eine bequeme Anreise. Wir fuhren von Wiesensteig nach Reichenbach an der Fils, wo unsere Wanderung bei strahlendem Sonnenschein mit 21 begeisterten Albvereinlern startete. Unser Weg führte uns zunächst an der Fils entlang und durch idyllische Streuobstwiesen in Richtung Plochingen.
Nach etwa 4 km erreichten wir den Jubiläumsturm am Stumpenhof. Der Turm des Schwäbischen Albvereins belohnte uns mit einem fantastischen Rundumblick über das Neckar- und Filstal, den Schurwald und sogar bis zur Schwäbischen Alb. Manche Wanderer gönnten sich noch ein kurzes Getränk im gegenüberliegenden Café Morlock, bevor wir abwärts in die Plochinger Stadtmitte liefen. Unser nächstes Ziel war der Besen am Gablenberg: Bei Wein und gutem Essen saßen wir gemütlich zusammen, bis wir am Abend mit Bahn und Bus wieder die Heimreise antraten.
















