Donnerstagswanderung

Zur Donnerstagswanderung letzte Woche trafen sich 12 Albvereinler und Albvereinlerinnen an der Papiermühle und wanderten gemeinsam durch das Hasental zur Schertelshöhle. Dort waren wir angemeldet. Zwei weitere Albvereinsmitglieder erwarteten uns bereits, und wir wurden von den beiden Männern des Höhlenvereins mit Getränken und Roter Wurst freundlich bewirtet. Auch die Höhle konnten wir zwischendurch besichtigen.
Viel zu schnell verging die Zeit, und für den Heimweg wählten wir auch den kürzesten Weg.

 

Schülerferienprogramm 2020

Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Wiesensteig

Es war ein warmer Sommerabend, als an drei verschiedenen Treffpunkten Kinder und Eltern zusammenkamen, um im Rahmen des Schülerferienprogramms zum Filsursprung zu wandern. Und als sich alle Gruppen dort trafen, waren es ungefähr 30 Kinder und fast ebenso viele Erwachsene.
Am Filsursprung hatten Helmut Poloczek und Armin Neglein an den zwei Grillstellen schon Holz aufgeschichtet und Feuer gemacht. Die Kinder fingen natürlich gleich an, am Wasser zu spielen. Der Hunger trieb sie dann doch zu den Feuerstellen, wo sie mit hochmodernen Teleskopgrillstöcken oder traditionellen Haselnussstecken ein, zwei Würstchen grillten. Aber nach kurzer Zeit tobten sie weiter. Die Erwachsenen konnten derweil am Feuer Neuigkeiten austauschen; das ein oder andere Bier wurde geöffnet.
Inzwischen war es schon etwas kühler geworden, und nach einen gemeinsamen Lied für ein Geburtstagskind traten wir den Heimweg an.

 

Abschlusswanderung

 

Wo ist die „Steinerne Täsch“? Kennen Sie den „Maudl“? Die 16 rüstigen Wanderinnen und Wanderer, die am Sonntag mit dem Albverein unterwegs waren, konnten diese alten Flurnamen mal wieder hören und die Wege dort begehen. Denn wir machten eine Runde auf unserer Gemarkung: Über die „Steinerne Täsch“ auf den Kreuzberg (etwa oberhalb der Sommerhalde zweigt vom Hans-Beth-Weg ein schmaler Zickzackweg ab und führt durch die Steinerne Täsch nach oben), über die Bläsihöfe und die Eckhöfe, am verfallenden Eckhof vorbei zum Reußensteiner Hof, wo wir einkehrten. Zurück nach Hause ging es am Ziegelhof vorbei durch das Autal, auch „Maudl“ genannt.
Da der Gasthof Bläsiberg geschlossen hatte und es auch bei Heiner auf dem Reußenstein nur Getränke gab, kamen wir ziemlich hungrig gegen 16 Uhr im Gasthof zum See an und konnten uns stärken mit Kuchen und herzhaften Speisen. Es war ja keine Fastenwanderung geplant! Armin Neglein hatte die Tour zusammen mit Heinz Wagner geleitet und wir dankten am Schluss für die „gute Führung“

Schattwald

Das letzte Oktoberwochenende verbrachten 16 Albvereinler bei meist sonnigem Wetter und bester Laune im Tannheimer Tal.

Am späten Freitagnachmittag trafen alle nach und nach in Schattwald ein, und abends wurde schon ausdauernd und laut Mäxle oder Binokel gespielt.

Am Samstag war das Neunerköpfle unser Ziel. Eine Gruppe machte sich mutig zu Fuß an den Aufstieg mit circa 800 Höhenmetern vom Tannheimer Tal aus, eine andere nahm die Bergbahn und wanderte im Gipfelgebiet eine große Runde. Unsere zwei verwegensten Bergwanderer waren in der Gletscherregion unterwegs, wobei der Beer-Heinz in eine der zahlreichen Spalten stürzte und nur mit größter Anstrengung von Armin gerettet werden konnte. Auf der Gundhütte nahe der Bergstation gab es ein frohes Wiedersehen aller Wanderer und wir feierten den glücklichen Ausgang des Bergabenteuers unserer „Helden vom Neunerköpfle“.

Am Sonntag entschieden wir uns bei Kaiserwetter für die weniger mühsame Wanderung zum „Adlerhorst“, der Berghütte an einer Felswand direkt über dem Haldensee. Unser Umweg ins Tal hinunter hatte es allerdings auch in sich, die Anstrengungen wurden jedoch durch immer neue Ausblicke belohnt.

Wir danken Klaus und Ellen für die Organisation des Wochenendes im Haus Schattwald des DAV Geislingen sowie Armin und den Biedlingmaiers für die köstliche Verpflegung.

Schülerferienprogramm 2019

Das Schülerferienprogramm begann am letzten Schultag abends mit einer Wanderung vom Treffpunkt Café Filsursprung zu den Bläsihöfen, wo uns Familie Baier herzlich empfing. Es ging gleich in den Stall hinein, dort durften die Kinder die Kühe füttern und die Kälble streicheln. Die vielen jungen Kätzle auf dem Hof sorgten ebenso für Begeisterung. Nach einem Vesper mit üppigen Wurstplatten, Saft und Most für die Erwachsenen war es auch schon Zeit für den Heimweg. Gerade noch rechtzeitig vor dem Gewitter kamen wir um halb zehn zurück!
Herzlichen Dank an Familie Baier für diesen erlebnisreichen Besuch und die Gastfreundlichkeit, die wir erfuhren.